Das Zwangsarbeiter-Lager

Quelle: "Vor fünfzig Jahren: Kriegsende im Siebengebirge" vom Siebengebirgsmuseum der Stadt Königswinter, erschienen beim Rheinlandia Verlag

Es sind mehrere große Bodenplatten (5 Stück ca. 6 x 12 m) und drei kleinere zu finden, Nachfolgendes Bild zeigt den Rest einer kleineren Hütte:

Von dieser Konstruktion sind noch drei weitere zu finden. Die Nummerierung bezieht sich auf das Eingangsverzeichnis des zuständigen Bergbauamtes. Die Nummer wurde wohl irrtümlich angebracht, in meinen Augen handelt es sich um ein von den Nazis gesponsortes Scheißhaus. Bei einem der anderen, von den Aussenabmessungen gleichen Bauwerken ist die Bodenplatte noch intakt, mit einem Loch nach unten in die Sickergrube, rechteckig mit ca 18 cm Kantenlänge. Da hätte das Klo draufstehen können.

Hier noch ein Bild von einer der Baracken, die etwas entfernter vom Weg aus liegen:

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Für diese Seiten verantwortlich: Klaus Blömeke. Letzte Aktualisierung: 28.1.2003

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