Dies ist der Eingang zum mittleren Teil des Berkwerkes. Er wurde gegen 1982 mit einer massiven Betonwand verschlossen. Lediglich zwei Flugschlitze Für Fledermäuse gestatten einen Blick ins Innere.
Reste von einer ehemaligen Kranwinde. Hinter den beiden Matallhalterungen stand der Motor. von dort aus führte ein Keilriemen zur Seiltrommel. Die beiden Halterungen werden vermutlich lediglich Schutzvorrichtungen über dem Keilriemen zu halten gehabt haben. Das Seil verlief unter dem Fußboden. Dahinter sieht man eine der Trockenmauern, hinter denen der Schutt entsorgt wurde.
Rechts sieht man den Tunnel, durch den das Seil lief. Links die ersten beiden Stufen der Treppe in den zweiten Stock
Das ist die Treppe in den zweiten Stock.
Eine alte Schuttlore. Damit wurde Dreck transportiert, keine Ofensteine
in irgendeiner Form wird das auch eine Hebevorrichtung gewesen sein.
Einer von mehreren "Durchschlägen", Stellen, an denen zwei Bergwerke aneinandergewachsen sind. Danach kommen noch ca. 100 m Gänge, z. T. mit historischen Schriften.
G. R. könnte Georg Rings heißen, einer der Betreiber der Steinbrüche
Diese Schrift ist im gleichen Raum an einer angrenzenden Wand
Sieht fast aus wie eine technische Zeichnung
Durchgang zu einem weiterem Teil. Der Gang, der hinter dem Durchgang nach rechts wegführt, ist auf den offiziellen Karten nicht zu finden. Auf der alten Karte, die im "Jahrbuch des Rhein-Sieg-Kreises 2000" veröffentlicht ist, ist er aber zu finden.
Da man auf dem Rückweg wieder diese Treppe hochmuß, hier ein weiteres Bild davon. Ist eins der schönsten Bilder, die wir gemacht haben, wie ich finde. War ungewollt...
Die ehemalige Eisenbahnschiene hat als Kran gedient. Auch hier sind im Himtergrund wieder die typischen Trockenmauern zu sehen.
Für diese Seiten verantwortlich: Klaus Blömeke. Letzte Aktualisierung: 28.1.2003